| 25.04.2011 19:55 |
Die Dezember-Null fiel Schnee und Eis zum Opfer…
Die „Blumenfreunde“ am Anstieg zur schönen Aussicht
Eckhard läuft heute seinen ersten Ultramarathon mit vier Monaten Verspätung, wurde doch die Dezember-Veranstaltung schneebedingt abgesagt. Die erste Verpflegung wird noch aufgebaut, als wir eintreffen, aber der Tee ist bereits fertig. Kurz danach stößt Beate zu uns und als Quartett geht es weiter Richtung Dörenberg. An der B 51 müssen wir zunächst noch einen Falschläufer aus Düsseldorf auf den Pfad der Tugend zurückholen. Am Anstieg zum Dörenberg weicht der Nebel zurück, nun begleitet uns strahlender Sonnschein bis zum Karlsplatz, wo der Nebel auf uns gewartet hat. Altenhagen und Holzhausen werden passiert.
Burkhard Widera huscht vorbei
Der Läufer aus Düsseldorf überholt uns zum dritten Mal, er hat sich schon wieder verlaufen! Bei km 24 rennt Burkhard kurz grüßend fix an uns vorbei, er hat uns bereits eine Stunde abgenommen. Er testet heute seine Form und rennt die 5 Kilometer so schnell wie kein anderer! Km 28, dritte Verpflegung. Die Hohner, die um 6:30 Uhr starteten, holen uns ein, sie haben 30 Minuten gut gemacht. Olaf und Jörg laufen ohne Uhr und damit zu schnell, aus angepeilten 5:40 Std. werden 5:20 Std. für die Strecke. Noch immer alles trübe, also bleiben die kurzen Laufsachen in der Kleidertüte. Nur 10 Minuten später reißt der Nebel auf und die Sonne kommt durch. Die warme Jacke wird um den Bauch geknotet und weiter geht es. Eckhard hat eine leichte Schwächephase aber nach der Rennbahn in Sutthausen läuft er wieder gut mit. Km 32, letztes Foto von Beate, dann läuft sie nach Hause, sie muss nachmittags noch arbeiten.
Detlef hat es eilig, nur schnell weiter
Nach dem Harderberg kommt die „Waldesruh“. An dieser Gaststätte wartet neben der Verpflegung auch Karin Buczilowski, um nach ihrem Eckhard zu sehen. Im Vorfeld zum Lauf war sie nervöser als ihr Mann. An diesem Punkt steigt Claudia Widera aus dem Lauf aus. Der Akku ist leer, die 50 km von Kienbaum hat sie noch nicht kompensiert.
Geschafft – Eckhard hat 50 km durchgehalten
Wer hätte dies vor etwa 10 Jahren gedacht, als er erstmals an einem Volkslauf teilnahm? Damals waren es in Berlin die 4 Kilometer im Rahmen der Halbmarathonveranstaltung.
Beate Schmitte – Begleitung km 13 – km 32
Null-Impressionen
km 28 Gut Wulften km 44 Zittertal
Km 37 – hier mussten noch Hindernisse überwunden werden
Km 45 Kloster Oesede in Sichtweite Im Klosterwald bei km 48
Autor: Uwe Laig |
| Claus Kanngießer |








